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Kategorie: Stories

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Straßenbau

Der Straßen- und Wegebau umfasst den Entwurf, die Herstellung und die Erhaltung von Straßen und Wegen. Im weiteren Sinne ist der Straßen- und Wegebau Bestandteil des Verkehrswegebaus und zählt damit zu den Teilbereichen des Bauingenieurwesens. Zu den Aufgaben des Straßen- und Wegebaus gehört das Herstellen und Erhalten von Verkehrswegebefestigungen für Kraftfahrzeuge, Radfahrer und Fußgänger. Die Anwendung der Straßenbautechnik ist notwendig, da gewachsener Boden die Belastungen nicht aufnehmen kann. Der Straßenbau arbeitet eng mit dem Erdbau zusammen, da im Zuge von Straßenbaumaßnahmen in aller Regel Boden in seiner Lage verändert werden muss.

Er ist im innerstädtischen Bereich die Fortsetzung der Verkehrsplanung und außerhalb der Ortschaften die Fortsetzung der Stadtplanung. Der Straßen- und Wegebau berührt auch andere Bereiche des Bauingenieurwesens, wie den Brückenbau oder den Grundbau. Gegebenenfalls muss zunächst mit schweren Baumaschinen eine Trasse erstellt werden. Für die Entwässerung kann eine Kanalisierung erforderlich sein.

Quelle: Wikipedia

Kanal- und Dränagearbeiten

Der Kanalbau ist eine Sparte der Bauwirtschaft, speziell des Tiefbaus, die sich primär mit der Herstellung und Instandhaltung von öffentlichen und privaten Abwasserleitungen und -kanälen beschäftigt. Der Kanalbau grenzt sich zum Erdbau, zum Rohrleitungsbau und zum Tunnelbau ab. Unter Kanalbau wird nicht der Bau von Be- und Entwässerungskanälen oder der Bau von Kanälen für die Schifffahrt verstanden. Durch Kanalbauunternehmen wird die Planung des Städtebaus baulich umgesetzt.

  • Offener Kanalbau: Beim offenen Kanalbau wird mit Bagger ein Graben ausgehoben und darin Rohrleitungen verlegt und die zugehörigen Schachtbauwerke erstellt. Die Gräben werden geböscht oder mit Verbau erstellt. Die Rohrleitungen bestehen heute in der Regel aus Beton, PVC oder Faserverbundkunststoffen. Früher wurden die Rohrleitungen auch gemauert oder aus Ton-, Stahl- und Gussrohren hergestellt.
  • Grabenloser Kanalbau: Zum grabenlosen Kanalbau zählen mehrere Verfahren, wie die grabenlose Verlegung von Kanälen mit steuerbaren Verfahren aber auch verschiedene Verfahren des Mikrotunnelbaus (Microtunnelling) und des Tunnelbaus (zum Beispiel mit offenen, steuerbaren Schilden, ohne oder mit Druckluft) oder Verfahren mit Schnecken- oder Spülförderung).
  • Reinigung, Inspektion, Dichtheitsprüfung und Sanierung (z. B. mit Inliner) von Abwasserleitungen und -kanälen aller Werkstoffe und Nennweiten und der dazugehörigen Bauwerke

 

Quelle: Wikipedia

Pflasterbauarbeiten

Als Pflaster (v. lat. (em)plastrum) wird ein Belag für Verkehrsflächen im Straßen- und Wegebau und seltener für Fußböden in Gebäuden bezeichnet.

Der Pflasterbelag besteht aus den eigentlichen Pflastersteinen, die in einer Pflasterbettung liegen und der darunter befindlichen Tragschicht, die meistens aus verdichtetem Siebschutt („Mineralbeton“) oder Beton besteht. Pflaster wird aus Naturstein, Beton, Klinker, Holz oder Hochofenschlacke hergestellt.

Der Beruf, der sich mit dem Verlegen von Pflastern aller Art beschäftigt, ist der Pflasterer. Für die Verlegung größerer Flächen wird oft ein Pflasterplan von Tiefbauingenieuren erstellt, der neben der Art und Lage der Pflastersteine auch deren Höhenangaben umfasst, um eine geordnete Entwässerung zu gewährleisten.

Schon aus dem Altertum sind gepflasterte Innenräume, Straßen und Plätze von Babyloniern, Ägyptern und besonders aus dem Römischen Reich bekannt. Im Mittelalter ging der Pflasterbau besonders bei den Landstraßen zurück und nahm erst mit der Zunahme des Verkehrs im 19. Jahrhundert wieder zu, bis im 20. Jahrhundert vermehrt Asphaltstraßen gebaut wurden. Heute wird Pflaster zur Befestigung von innerstädtischen Straßen, Geh- und Radwegen, Parkplätzen sowie Flächen mit hohen Ansprüchen an die Gestaltung und an die Aufenthaltsqualität wie beispielsweise Fußgängerzonen oder öffentlichen Plätzen eingesetzt.

Ein besonderes Problem der Pflasterbeläge, darunter besonders großformatig angelegter Natursteinpflaster mit breitem Fugenabstand, ist der erhöhte Geräuschpegel, der bei entsprechender Verkehrsbelastung verursacht wird.[1] Dagegen stehen ökologische Vorteile wie bessere Regenversickerung und bewuchsfreundlicher, da atmungsaktiver und für Wurzeln durchdringbar. Langfristig ist das Pflaster auch reparatur- und umbaufreundlicher. Somit ist Pflaster in Verkehrsflächen bis einschließlich Bauklasse III sinnvoll zu verwenden.

Der Anteil der Pflasterflächen beläuft sich etwa in Deutschland im Bereich von Gemeindestraßen auf nahezu ein Viertel der befestigten Straßendecken.[2] Dabei ist die Verwendung auf privaten Grundstücksflächen nicht berücksichtigt.

Quelle: Wikipedia


Kategorie: Stories

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Eines der alteingesessenen Unternehmen wurde bereits im Jahre 1946 von Valentin Unterleider gegründet und blickt heute auf eine mehr als 50-jährige erfolgreiche unternehmerische Tätigkeit zurück.

In zweiter Generation übernahm der Sohn, Hans Unterleider, das Unternehmen. Die jetzigen Inhaber, Dipl.-Ing. Thomas Unterleider und Dipl.-Ing. Winfried Unterleider, führen das Unternehmen, im Sinne der Familientradition, in dritter Generation. Mit einem leistungsfähigen Fuhr- und Maschinenpark werden sämtliche Straßenbau-, Kanal- und Pflasterarbeiten durchgeführt. Ein Unternehmen mit sehr guten Referenzen und einer überregionalen Tätigkeit.

Kategorie: Stories

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Kategorie: Stories

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Hans Unterleider
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